Bausachverständigenbüro Dierk Schumacher

Ihr qualifizierter Gutachter für Fragen rund um Ihren Bau.

Umfassende Beratung und Qualitätsüberwachung Ihres Bauvorhaben.

Ihr Bausachverständiger und Baugutachter aus der Hauptstadtregion Berlin/Brandenburg

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Baugutachten

Analyse der Schadenursache durch Inaugenscheinnahme, Messungen und Untersuchungen. Einsatz von hochwertiger Technik und neuen Methoden zum Beispiel die, der aktiven Thermografie und der Bau-Forensik.


  • Schadensgutachten
  • Beweissicherung
  • Prüfen von Schadensgutachten

Beratung

Ich berate Sie Rund um das Bauen - Auf Ihren Beratungsbedarf angepasste, individuelle Beratungsleistungen


  • Kaufberatung
  • Baubegleitende Qualitätsüberwachung (BQÜ)
  • Begleitung zu Abnahmen
  • Modernisierungscheck
  • Wohnraumvermessung
  • Übergabeprotokoll
  • Energieausweis
  • Verkaufsberatung

Schulung

Erstellung von auf Ihren Bedarf angepassten Schulungskonzepten und -unterlagen. Durchführung von Schulungen im Frontalunterricht oder in einer kooperativen, moderierenden Unterrichtsform (Workshop).

Über 20 Jahre

deutschlandweite Berufserfahrung im operativen Geschäft (Bauausführung) im Ingenieur- und Hochbau

Dipl.-Ing. (FH)
Dierk Schumacher

  • Bauingenieur (konstruktiver Ingenieurbau), Universität Siegen
  • Beratender Ingenieur, Brandenburgische Ingenieurkammer
  • Sachverständiger für Schäden an Gebäuden gemäß DIN ISO/ICE 17024 (European Certification Council)
  • Gutachter für Schäden an Gebäuden mit TÜV Rheinland geprüfter Qualifikation (PersCert TÜV Rheinland)
  • Gutachter für Feuchte- und Schimmelpilzschäden mit TÜV Rheinland geprüfter Qualifikation (PersCert TÜV Rheinland)
  • Sachverständiger Thermografie - Level I + II (European Certification Council)
  • Bausachverständiger für Immobilienbewertung mit TÜV Rheinland geprüfter Sachkunde (PersCert TÜV Rheinland)
  • Sanierungs-Berater Nachhaltiges Leben und Wohnen, anerkannt durch das Europäische Energie- und Umweltforum (EEUF)
  • Zertifikat Baurecht, Technische Universität Darmstadt
  • 20 Jahre deutschlandweite Berufserfahrung im operativen Geschäft (Bauausführung) im Ingenieur-und Hochbau

Aktuelle Neuigkeiten

Bausachverständigenbüro Dierk Schumacher
Klimasimulation

Durch affine Umskalierung einer Momentaufnahme (unter tatsächlich vorgefundenen Bedingungen aufgenommenes Thermogramm) können für verschiedene Innen- und Außentemperaturen die…

Durch affine Umskalierung einer Momentaufnahme (unter tatsächlich vorgefundenen Bedingungen aufgenommenes Thermogramm) können für verschiedene Innen- und Außentemperaturen die jeweiligen Oberflächentemperaturen auf der Innenseite simuliert und im Hinblick auf die Unterschreitung des Taupunktes ausgewertet werden. Zum Zeitpunkt des Ortstermins müssen ausreichend stationäre Bedingungen herrschen. Bei konstanter Innentemperatur sollte die Außentemperatur über mehrere Tage mindestens 10°K unter der Innentemperatur liegen. Im Beispiel oben wurde das Thermogramm bei 21°C innen und 1°C außen (24h-Mittelwert) aufgenommen und eine Simulationsreihe erstellt. Das abgebildete Beispiel zeigt eine Feuchteserie bei konstanter simulierter Temperatur.

 

Das Verfahren kann Hinweise liefern, ob fehlerhaftes Nutzerverhalten oder bauliche Gründe für eine vorgefundene Schimmelpilzbildung verantwortlich sind.

Di, 01.03.2022
Bausachverständigenbüro Dierk Schumacher
Trinkwasserhygiene

Die größte Bedeutung für die Trinkwasserhygiene in Gebäuden haben Legionellen. Legionellen vermehren sich in Trinkwasserinstallationen insbesondere in einem…

Die größte Bedeutung für die Trinkwasserhygiene in Gebäuden haben Legionellen. Legionellen vermehren sich in Trinkwasserinstallationen insbesondere in einem Temperaturbereich von 25° – 55° C (starkes Wachstum zwischen 30°C und 45°C).

Unzulässige Aufwärmungen des Trinkwassers kalt (PWC) von mehr als 25°C (empfohlen ≤ 20° C) können zu hohen Kontaminationen mit Legionellen und damit zu einer Gesundheitsgefährdung durch den Nutzer führen. Warmes Trinkwasser (PWH) darf nach vollständigem öffnen einer Entnahmestelle nach 3 Litern nicht kälter als 55°C sein. Ziel bei der Errichtung der Trinkwasserinstallation muss sein, dass sich die Trinkwasserqualität auf seinem Weg vom Wasserzähler zu den Zapfstellen nicht verschlechtert.

Die Temperaturmessung durch den Sachverständigen erfolgt über einen modernen Durchfluss-Datenlogger der gleichzeitig Volumenströme und Temperaturverläufe an den möglichst am weitesten entfernten, endständigen Entnahmestellen aufzeichnet. Hierbei sollen Temperaturen im Trinkwasser (PWC/PWH) in den drei Abschnitten

  • Einzelzuleitung zur Entnahmestelle (nach 1 l)
  • Verteilung Etage bzw. Strang (nach 3 l) und
  • Strang (nach 5 l)

gemessen werden. Nach der Durchführung und Auswertung der Messung kann der Sachverständige eine hygienisch-technische Einschätzung der Installation vornehmen.

Mo, 31.05.2021
Bausachverständigenbüro Dierk Schumacher
ATV DIN 18340 Trockenbau

Wandbekleidungen und Vorsatzschalen, nichttragende, innere Trennwände sowie Deckenbekleidungen und Unterdecken werden regelmäßig im Trockenbau ausgeführt. Oftmals sind den…

Wandbekleidungen und Vorsatzschalen, nichttragende, innere Trennwände sowie Deckenbekleidungen und Unterdecken werden regelmäßig im Trockenbau ausgeführt. Oftmals sind den häufig fachfremden „Trockenbaumonteuren“ Standardkonstruktionen, Arbeitsabläufe und Verarbeitungsregeln nicht bekannt oder werden nicht eingehalten. Auf Grund von fehlenden Grundkenntnissen der Baustofftechnologie und der Bauphysik (z. B. Mörteltechnologie, Bindemittel, Holz, Holzwerkstoffe, Wärme-, Schall- und Brandschutz) kommt es zu Baufehlern aus denen Mängel oder Bauschäden resultieren können.

Bild: Bei der Beplankung dürfen keine Plattenstöße in der Verlängerung der Türzarge liegen (Versatz ≥ 15 cm). Man hätte senkrecht über dem Sturz ein zusätzliches CW-Profil einstellen oder die Platte über den Sturz bis zum nächsten Ständer ziehen müssen. Der Baufehler wurde im Rahmen einer baubegleitenden Qualitätsprüfung erkannt und konnte so vor der Bauendabnahme beseitigt werden.

Fr, 30.04.2021
Bausachverständigenbüro Dierk Schumacher
Betondeckung

Die Betondeckung ist der minimale Abstand zwischen einer Bewehrungsoberfläche und der Betonoberfläche. Die Betondeckung soll den Verbund zwischen…

Die Betondeckung ist der minimale Abstand zwischen einer Bewehrungsoberfläche und der Betonoberfläche. Die Betondeckung soll den Verbund zwischen Betonstahl und Beton, den Brandschutz und den Schutz der Bewehrung vor Korrosion sicherstellen.

Während der Ausführung müssen auf der Baustelle Bewehrungspläne vorliegen, aus denen die einzuhaltende Betondeckung hervorgeht.

Eine zu geringe Betondeckung führt zu Schäden an Stahlbetonbauteilen. Zum Beispiel kann die Abdichtung im Bereich der Bodenplatte in Folge der Korrosion des Betonstahls geschädigt werden und damit ihre schützende Funktion verlieren. Daraus können dann Feuchteschäden im Sockelbereich bis hin zu Schäden im Innenbereich entstehen.

Der richtige Zeitpunkt zum kontrollieren der Bewehrung durch die Objektüberwachung ist vor dem Betonieren der Bodenplatte. Im Rahmen der Baubegleitenden Qualitätsüberwachung kann die Betondeckung auch nach der Herstellung der Bodenplatte stichprobenartig gemessen werden.

Mi, 31.03.2021
Bausachverständigenbüro Dierk Schumacher
Schlagregendichte Anschlüsse Wärmedämmverbundsystem (WDVS)

Sämtliche Anschlüsse eines WDV-Systems müssen schlagregendicht ausgeführt werden. Häufig sind Ausführungsfehler im Bereich von durchdringenden Kabeln und Leitungen,…

Sämtliche Anschlüsse eines WDV-Systems müssen schlagregendicht ausgeführt werden. Häufig sind Ausführungsfehler im Bereich von durchdringenden Kabeln und Leitungen, Außensteckdosen, Befestigungen von Regenfallrohren und Fensterbänken zu bemängeln. So kann Wasser in die Baukonstruktion eindringen und diese schädigen. Im Folgenden kann es zu Feuchte- und Schimmelpilzschäden im Innenraum kommen.

Bei der stichprobenartigen Qualitätskontrolle sollte eine Inaugenscheinnahme der Fassadenarbeiten und Wärmedämmung zum Beginn der Klinker- oder Verputzarbeiten erfolgen.

So, 28.02.2021
Bausachverständigenbüro Dierk Schumacher
Leitungen auf Rohdecken nach DIN 18015-1:2020-05

Die DIN 18015-1:2020-5 Elektrische Anlagen in Wohngebäuden, Teil 1: Planungsgrundlagen ersetzt die DIN 18015-1:2013-9.

Nach der im Mai…

Die DIN 18015-1:2020-5 Elektrische Anlagen in Wohngebäuden, Teil 1: Planungsgrundlagen ersetzt die DIN 18015-1:2013-9.

Nach der im Mai 2020 neu erschienenen DIN 18015 Teil 1 ist nach Abschnitt 4.5 die Verlegung von Kabeln und Leitungen auf der Rohdecke, für den Schutz gegen Beschädigung, nur noch in Elektroinstallationsrohren oder in Elektroinstallationskanälen zulässig. Durch diese Schutzmaßnahme soll vor allem die Zerstörung der auf dem Fußboden verlegten Kabel und Leitungen durch andere, am Bau beteiligte Personen verhindert werden.

Neben dem mechanischen Schutz fordert die Norm, im Abschnitt 6.2.1, die Auswechselbarkeit von Kabeln und Leitungen der Telekommunikation bzw. Information und Kommunikation. Die Führung der Kabel und Leitungen in Rohren ist daher durchaus sinnvoll.

Bei der stichprobenartigen Qualitätskontrolle sollte eine Inaugenscheinnahme der Rohinstallation Elektro (Grundinstallation in der Rohbauphase) vor dem Innenputz und vor der Dämmung unter dem Estrich erfolgen.

So, 31.01.2021

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